VISIONÄRE KUNST weicht vom Herkömmlichen ab. VISIONÄRE KUNST überwindet etablierte Regeln. VISIONÄRE KUNST stellt Infrage. VISIONÄRE KUNST stiftet Unruhe. VISIONÄRE KUNST kennt keine Grenzen. VISIONÄRE KUNST ist eigenwillig, ungezwungen, unangepasst und ungewöhnlich. VISIONÄRE KUNST ist subversiv, instinktiv und impulsiv. VISIONÄRE KUNST irritiert. VISIONÄRE KUNST wird von uns entdeckt, gezeigt und erforscht. 

VISIONÄRE KUNST weicht vom Herkömmlichen ab. VISIONÄRE KUNST überwindet etablierte Regeln. VISIONÄRE KUNST stellt Infrage. VISIONÄRE KUNST stiftet Unruhe. VISIONÄRE KUNST kennt keine Grenzen. VISIONÄRE KUNST ist eigenwillig, ungezwungen, unangepasst und ungewöhnlich. VISIONÄRE KUNST ist subversiv, instinktiv und impulsiv. VISIONÄRE KUNST irritiert. VISIONÄRE KUNST wird von uns entdeckt, gezeigt und erforscht. 

Listed Lives

10. Juni 2026 – 20. Dezember 2026

 

LISTED LIVES widmet sich Listen als scheinbar einfachen, alltäglichen Werkzeugen, die tief in persönliche, gesellschaftliche und poetische Lebensbereiche hineinwirken. Listen ordnen, erinnern und strukturieren – zugleich machen sie Machtverhältnisse, Routinen, Wünsche und Verletzlichkeiten sichtbar, die oft im Verborgenen bleiben.

Die Ausstellung versammelt künstlerische Positionen, die Listen als ästhetische, performative und dokumentarische Praxis untersuchen. Zeichnung, Schrift, Archiv, Erinnerung und digitale Datensätze werden zu Formen des Auflistens, Sammelns und Katalogisierens von Leben, Wahrnehmung und Emotion. Dabei reicht das Spektrum von intimen, persönlichen Registern bis hin zu algorithmischen und gesellschaftlichen Ordnungssystemen.

 

Ein zentraler Bestandteil von LISTED LIVES ist die Partizipation: Besucher:innen sind eingeladen, eigene Listen einzusenden oder vor Ort beizutragen. Diese werden laufend Teil einer wachsenden, kollektiven Ausstellung. Ergänzt wird dies durch eine offene, spielerische Installation, die Raum für spontanes Zeichnen, Schreiben und Gestalten bietet.

 

LISTED LIVES versteht sich als dynamisches Projekt, das Listen nicht nur als Mittel der Ordnung, sondern als Ausdruck von Erfahrung, Imagination und gelebter Realität erfahrbar macht.